Ich bin Jan und ich weiß, wie es ist, ständig das Gefühl zu haben, dass im eigenen Leben etwas fehlt.

Porträt von Jan
„Wenn ich nur dieses eine Ziel erreiche, den perfekten Körper, den richtigen Partner, mehr Geld oder den nächsten Marathon, dann werde ich mich endlich gut genug, endlich selbstbewusst fühlen.“ So dachte ich lange. Und jedes Mal, wenn ich etwas erreicht hatte, kam die bittere Erkenntnis: Das war’s doch nicht.

Ich versuchte, dieses Gefühl von Leere mit immer mehr Leistung, Erfolg und Anerkennung zu füllen. Doch mein Körper zwang mich schließlich zum Innehalten. Ich bekam wie aus dem Nichts meine erste Panikattacke, dann die zweite und dann die dritte. Ich hatte eine Angststörung. Diese Umstände zwangen mich, mein Denken und Handeln grundlegend zu hinterfragen.

Ich probierte vieles aus: Kinesiologie, „Journeys“, tägliche Routinen, Bücher, Coachings. Vieles half, aber immer nur kurzzeitig. Es fühlte sich an wie ein kurzer Lichtblick … und dann war plötzlich wieder alles beim Alten. Der Wendepunkt kam, als ich auf das Konzept des „Letting Go“ stieß. Ein Prinzip, das in vielen spirituellen Lehren, vom Buddhismus bis zur modernen Bewusstseinsforschung, seinen Platz hat.

Jan nach einem Marathon mit Medaille
Jan bei Sonnenuntergang mit Blick über die Küste

Doch zwischen dem darüber Nachdenken und dem tatsächlichen Leben dieses Ansatzes liegt ein gewaltiger Unterschied, wie ich auch selbst feststellen musste. Der Weg des Loslassens ist simpel, aber nicht leicht. Wer ihn geht, muss bereit sein, sich selbst und alles, was er über sich glaubt zu wissen, radikal zu hinterfragen. Es bedeutet, sich weit über die eigene Komfortzone hinauszubewegen und auch bei Rückschlägen, oder gerade dann, dranzubleiben.

Was einen erwartet, ist die Mühe auf jeden Fall wert. Es ist ein Gefühl, das die meisten von uns wahrscheinlich schon seit ihrer Kindheit nicht mehr gespürt haben: Lebensfreude und ein Selbstbewusstsein, das nicht an äußere Bedingungen geknüpft ist, sondern einfach ist. Natürlich wird es auch Tage geben, an denen man traurig oder wütend ist. Das ist das Leben! Doch diese Emotionen verursachen kein Leid mehr, da wir gelernt haben, richtig mit ihnen umzugehen.

Denn du bist genug. Jetzt schon.

Um diesen Weg zu gehen, musst du auch nicht in einem Kloster als buddhistischer Mönch leben. Du kannst weiterhin deinen eigenen Weg gehen und natürlich auch nach Zielen streben. Aber diese definieren dich nicht mehr. Denn du bist genug. Jetzt schon. Und gerade deshalb wirst du viele deiner Ziele vermutlich sogar leichter erreichen, weil du nicht mehr aus einem inneren Mangel heraus handelst, sondern aus Fülle und einer starken Verbindung mit dir selbst.

Jan mit einem „Free Hugs“-Schild auf der Straße
Jan am Strand in Australien

In meinem Kurs begleite ich dich auf diesem Weg. Ich gebe dir die richtigen Werkzeuge an die Hand und helfe dir, deine inneren Hindernisse zu erkennen, zu verstehen und loszulassen. Aber eines solltest du wissen: Ich kann diesen Weg nicht für dich gehen. Ich bin lediglich der Wegweiser. Gehen musst du ihn selbst. Doch glaub mir…. es lohnt sich.

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